Eine Fotobox selber bauen

Willkommen zu unserem ersten Projekt. Wir bauen eine Fotobox. Oft wird auch der englische Begriff Photo Booth verwendet. Die Idee entstand als ich eine Fotobox selber bauen wollte und ich im Internet recherchierte, um eine Bauanleitung zu finden. Ich fand viele Seiten mit dem Titel „Eine Fotobox selber bauen“. Da gibt es sehr viele großartige Projekte. Allerdings wurde der Bau der Fotobox immer nur kurz skizziert. Ich fand keine richtige Schritt-für-Schritt Anleitung . So entschied ich nach dem Bau meiner Photo Booth eine einfache nachvollziehbare Bauanleitung zu erstellen.

35 Videos zum Bau der Fotobox

Es sind 35 Videos zum Bau einer Fotobox entstanden. Der Bau wurde in Einzelschritte aufgeteilt und so kann man ganz einfach einen Schritt nach dem anderen umsetzen bis die Fotobox fertig ist. Einfacher kann man eine Photo Booth nicht selber bauen

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Die ersten 30 Tutorials zum Bau der Fotobox (1. und 2. Staffel) kannst du dir kostenlos ansehen. Jetzt einfach kostenlos anmelden.

Fotobox selber bauen – 35 Videos zum Bau der Fotobox / Photo Booth
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Keine Programmierung

Wir verwenden zwar einen Raspberry Pi der alles steuert aber du muss nichts programmieren. Es ist alles schon fertig programmiert. Du musst lediglich ein sogenanntes Image auf die SD-Karte schreiben und die SD-Karte in den Raspberry Pi einlegen. Dann musst du nur noch ein paar kleine Einstellungen vornehmen und es kann losgehen. Das ist natürlich auch in einem Tutorial beschrieben. So kannst du auch eine Fotobox selber bauen wenn du keine Programmierkenntnisse hast und keine teure Software zum Betrieb der Photo Booth kaufen willst.

PDF-Datei mit allen benötigten Teilen und Bezugsquellen

In der PDF-Datei sind alle Teile aufgeführt, die du benötigst um eine Photo Booth selbst zu bauen. Das Gehäuse muss man natürlich nicht unbedingt 1:1 nachbauen. Man kann, wenn man will auch alles in einen Schuhkarton einbauen :-). Wer es aber genauso nachbauen möchte findet alle Teile mit Bezugsquelle in der PDF-Datei. Für das Gehäuse kannst du auch unser Set (Bausatz) bestellen. Informationen zum Set sind in der PDF-Datei auf der letzten Seite. Download PDF-Datei / Alle Teile für den Bau der Fotobox

Neben den Teilen für den Korpus der Photo Booth sind auch alle elektronischen Teile mit Bezugsquelle aufgeführt.

Fotobox selber bauen - Material für den Korpus

Wir nutzen für das Gehäuse Material, welches normalerweise für sogenannte Flightcases verwendet wird. Diese Flightcases werden oft von Musikern genutzt, um ihr Equipment zu transportieren. Deswegen nennen wir unsere Fotobox auch Magic-Foto-Case. Es handelt sich um Aluminiumprofile und Multiplex Birkenholz, welches mit PVC beschichtet ist. Dazu kommen dann noch die Ecken. Das ist eine sehr robuste Bauweise. Soll ja auch lange halten. In der Photo Booth werden noch weitere Aluprofile verwendet und vorne wird die Photo Booth mit Blenden in Edelstahloptik verschönert. 

Fotobox selber bauen -Materialien für den Korpus

Mit welchen Kosten muss man rechnen

Wenn du eine Fotobox selber bauen möchtest solltest du ungefähr mit 50 bis 200 Euro für den Korpus und mit ca. 295 Euro für die elektronischen Teile rechnen. Insgesamt also ca. 350 bis 495 Euro. Dafür könnte man z.B. auch zwei Mal eine Fotobox mieten. Eine eigene Photo Booth hat natürlich den Vorteil, dass du Sie mehrfach einsetzen kannst. Einige bauen die Photo Booth auch im Freundeskreis oder im Verein zusammen und teilen sich so die Kosten.
In der PDF-Datei findest du alle Teile, die benötigt werden, wenn du die Fotobox 1:1 nachbauen möchtest.

Bausatz für das Gehäuse der Fotobox

Bereits zugeschnitten und gefräst Mit unserem Set spart du eine Menge Zeit wenn du dir eine Fotobox selber bauen möchtest. Du musst die Artikel dann nicht bei den verschiedenen Händlern bestellen. Alles ist schon auf das richtige Maß zugeschnitten und die vordere Front ist bereits mit allen erforderlichen Ausschnitten gefräst. Auch alle benötigten Schrauben, Unterlegscheiben und Nuten sind dabei. Welche Artikel genau im Set enthalten sind siehst du auf den Seiten 1 bis 4 der PDF-Datei. Die Seiten sind jeweils oben rechts nummeriert. Das Prinzip ist einfach erklärt. In dem Set sind alle nicht elektronischen Artikel der Photo Booth enthalten. Du kannst natürlich auch alles selbst machen und das Material bestellen und selber sägen und fräßen.

Der Bausatz kann hier bestellt werden.

Funktionsweise der Fotobox

Schau dir hier drunter den kurzen Film zur Funktionsweise der Fotobox an. Hier eine kurze Erläuterung in Textform. Nach dem Einschalten startet die Fotobox und zeigt den Startbildschirm. Der Nutzer wird aufgefordert zum Start der Fotobox den Button zu drücken. Danach startet der Countdown. Der Countdown ist durchsichtig, sodass man sich im Monitor der Fotobox sieht und sich so noch richtig positionieren kann. Mit dem Start des Countdown wird auch automatisch das Licht eingeschaltet. Das Foto wird gemacht und nach wenigen Sekunden auf dem Bildschirm der Fotobox angezeigt. Danach wird das Licht in der Fotobox wieder automatisch ausgeschaltet. Jetzt wird das Bild in die Bildergalerie hochgeladen und alle auf der Party können die Bilder sofort auf dem Smartphone ansehen. Danach zeigt die Photo Booth wieder den Startbildschirm. Nach der Party und auch schon während der Party ist die Onlinegalerie für alle mit Smartphone, Tablet oder PC erreichbar. Weil die Gäste die Fotos selber machen entstehen sehr natürliche Bilder.

Online-Bildergalerie für die Fotobox

Alle Bilder werden Realtime in die Bildergalerie geladen. So können alle auf der Party die Bilder sofort auf dem Smartphone ansehen. Nur weil wir die Fotobox selber bauen, wollen wir nicht auf profesionelle Features verzichten. Wir nutzen dazu www.picdrop.de. Dort kannst du dich kostenlos anmelden. Die Anmeldung bei www.picdrop.de und die Einstellungen damit die Bilder in deine Galerie geladen werden ist in einem kurzen Tutorial erklärt.

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Fotobox selber bauen mit Online-Bildergalerie

Die Kamera

Wir nutzen die Raspberry Kamera mit 8 Millionen Pixel. Stellt sich bei einigen die Frage wie gut die Qualität ist. Die meisten Fotoboxen die man mieten kann haben ja eine Spiegelreflex eingebaut. Die Kamera kostet ca. 25 Euro und eine Spiegelreflex fängt bei 450 Euro an. Natürlich besteht bei einem so hohen Preisunterschied auch ein Qualitätsunterschied. Bei guten Lichtverhältnissen macht die Kamera aber sehr gute akzeptable Bilder. Nur wenn die Lokation sehr dunkel ist sollte man für zusätzliches Licht sorgen, um so die Bildqualität zu verbessern.

10.1 Zoll Bildschirm

Wir verwenden in der Photo Booth einen 10.1 Zoll Bildschirm ohne Touch. Wir haben uns gegen Touch entschieden, weil sich anfänglich gezeigt hat, dass der Bildschirm auf einer Party wo alle trinken und essen nach weniger Zeit sehr unansehnlich aussieht. Deswegen steuern wir den Start der Photo Booth über den kleinen schicken Button oben rechts. Der Bildschirm wird über HDMI angeschlossen und hat für mein Empfinden eine sehr gute Qualität.

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Fotobox selber bauen -Übersicht zur Front der Fotobox / Photo Booth

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Die ersten 30 Tutorials zum Bau der Fotobox (1. und 2. Staffel) kannst du dir kostenlos ansehen. Jetzt einfach kostenlos anmelden.

Fotobox selber bauen? - So gehts! - Übersicht unserer Tutorials zum Bau der Fotobox

1. Staffel: "Eine Fotobox selber bauen" - Wir bauen das Gehäuse für die Fotobox

PDF-Datei mit allen benötigten Teilen und Bezugsquelle

In dieser Folge geht es um die PDF-Datei in der alle Teile aufgeführt sind, die du benötigst wenn du dir unsere Fotobox selber bauen möchtest. Das Gehäuse muss man natürlich nicht unbedingt 1:1 nachbauen. Wer es aber genauso nachbauen möchte findet alle Teile mit Bezugsquelle in der PDF-Datei. Für das Gehäuse könnt ihr auch unser Set (Bausatz) bestellen. Informationen zum Set sind in der PDF-Datei auf der letzten Seite.
Alle elektronischen Teile sind ebenfalls mit Bezugsquelle aufgeführt.

Falls du die Aluminiumprofile selbst sägen willst.

In unserem Set (Bausatz für das Gehäuse) sind alle Aluminiumprofile enthalten. Diese sind bereits auf die richtige Länge gesägt. Für den Fall, dass du dir die Profile als Meterware kaufen möchtest findest du in diesem Tutorial ein paar Informationen und Tipps zum Sägen der Profile

Jetzt geht es los. Wir starten mit dem Bau des Gehäuses. In diesem Beitrag wird der Boden der Photo Booth zusammengesetzt. Das ist dann die Ausgangsbasis für die nächsten Schritte.

Du benötigst dazu vier Ecken und zwei Aluminiumprofile mit einer Länge von 237 mm und zwei weitere Aluminiumprofile mit einer Länge von 337 mm. Zusätzlich noch ein Brett in der Größe 272 x 372 mm in einer Dicke von 6,5 bis maximal 7 mm.

An den vier Ecken des Bodens werden jetzt die Seitenprofile montiert. Du benötigst vier Aluprofile in der Länge von 337 mm.

Die Seitenteile des Gehäuses werden jetzt eingesetzt. Vorab werden 2 Löcher gebohrt. Diese werden später benötigt, um Profile im inneren der Photo Booth zu befestigen. Du benötigst zwei Seitenwände in den Maßen 372 x 272 mm.

In die Front der Box werden der LCD-Bildschirm, die Kamera und der Button zum Start der Box später eingebaut. Die genaue Position der Ausschnitte findest du weiter unten in der Zeichnung. Falls du die Front per CNC fertigen lassen willst findest du hier auch eine dxf-Zeichnung.

In unserem Bausatz zum Bau des Gehäuses ist die Front bereits gefräst enthalten.

Wir zeigen in diesem Video zwei Möglichkeiten zu der Rückwand. Entweder eine kleine Ecke aussägen, um das Stromkabel durchzuführen oder einen sogenannten Kaltgerätestecker einbauen. Im angebotenen Set (Bausatz für das Gehäuse) ist die Rückwand inklusive. Hier kannst du dann entweder den Ausschnitt für den Kaltgerätestecker oder die ausgesägte Ecke wählen.

Wir zeigen im Video die Möglichkeit zur Nutzung einer Schablone zum Fräsen des Ausschnitts für einen Kaltgerätestecker. Die Teile zu der gezeigten Schablone aus Aluminiumprofilen können unter folgenden Links bezogen werden:

Profil 15×120 mm
zwei Stück je 600mm lang und zwei Stück je 300mm lang
https://easy-systemprofile.de/Nutplatte–Nutenplatte–CNC–Fraese–Fraestisch.html

Dazu dann noch die vier Innenwinkel als Verbinder
https://easy-systemprofile.de/Innenwinkel-Nut-6–Winkel–Aluminiumprofil-20×20-Nut-6.html

Die Idee zu dieser Schablone ist nicht von mir, sondern aus folgenden Block
http://bastian-diekoetter.blogspot.com/2015/06/frasschablone.html

In diesem Video Fräsen wir den Ausschnitt für den Kaltgerätestecker. Im angebotenen Set (Bausatz für das Gehäuse) ist die Rückwand inklusive. Hier kannst du dann entweder den Ausschnitt für den Kaltgerätestecker oder die ausgesägte Ecke wählen.

Das Gehäuse der Photo Booth ist jetzt fast fertig. Es fehlt nur noch der Deckel. Wie beim Boden benötigst du dazu vier Ecken und zwei Aluminiumprofile mit einer Länge von 237 mm und zwei weitere Aluminiumprofile mit einer Länge von 337 mm. Zusätzlich noch ein Brett in der Größe 272 x 372 mm in einer Dicke von 6,5 bis maximal 7 mm.

2. Staffel: "Eine Fotobox selber bauen" - Alle elektronischen Teile einbauen. Das Innenleben der Box

Im Video seht ihr einen Überblick der benötigten Teile für das Innenleben der Photo Booth. Natürlich auch alle elektronischen Teile. Die genauen Bezeichnungen und möglichen Bezugsquellen findet ihr in der PDF aus der ersten Staffel.

Im Video befestigen wir die inneren Aluminiumprofile. Das ist ein wenig fummelig aber es muss ja nur einmal gemacht werden. An diesen Profilen wird später die LCD-Lampe und das Brett für den Raspberry Pi befestigt. Du benötigst die etwas längeren Profilen mit 350 mm Länge.

Wir befestigen jetzt die beiden horizontalen Profile an den eben eingesetzten Seitenprofile. Dazu benötigt ihr die Profile in der Länge von 338 mm.

Wir setzen jetzt den Bildschirm in die Frontplatte ein. Dieser wird dann festgeschraubt.

An der Kamera wird das Kabel befestigt. Danach kommt die Kamera in das kleine Gehäuse, welches dann an der Frontplatte mit zwei Schrauben befestigt wird.

In diesem Video zeigen wir wie die LED-Lampe im Gehäuse befestigt wird.

Innen wird ein kleines Brett montiert. Darauf werden später der Raspberry Pi und das Funkmodul befestigt. Die genauen Maße findet ihr weiter unten in der Zeichnung.

In dieser Folge wird das Funkmodul für die Funksteckdose an dem Raspberry Pi angeschlossen. Dazu werden einfach nur ein paar Kabel gesteckt.  

An der Frontplatte hatten wir ja bereits den Bildschirm und die Kamera montiert. Jetzt wird es Zeit die Front in das Gehäuse einzusetzen. Über der Frontplatte mit dem Bildschirm wird dann noch die milchige Plexiglasscheibe eingesetzt.

Wir zeigen hier wie das Kamerakabel am Raspberry Pi befestigt wird. Da sich dieser Vorgang nicht innerhalb der Box filmen lässt haben wir es außerhalb der Box gefilmt. Zusätzlich wird das HDMI-Kabel zwischen Raspberry PI und dem Bildschirm angeschlossen. Dazu findet ihr weiter unten zwei Bilder. 

Wir zeigen auch noch wie die SD-Karte eingesetzt wird. Diese aber erst einsetzen, wenn ihr das sogenannte Image darauf geschrieben habt. Das ist in der dritten Staffel genau erklärt.

Wir bauen die Steckdosenleiste ein. Diese wird einfach mit gut klebendem doppelseitigem Klebeband befestigt. Wenn ihr die Rückseite mit der kleinen ausgesägten Ecke gewählt habt dann seid ihr schon fertig. Wollt ihr aber den Kaltgerätestecker einbauen dann bitte noch die beiden nächsten Tutorials anschauen.

Wichtiger Hinweis

Der Kaltgerätestecker muss von einem Elektriker mit dem Stromkabel verbunden werden. Wird das nicht korrekt ausgeführt kann es zu Schäden an allen elektronischen Geräten kommen. Im schlimmsten Fall kann es zu lebensgefährlichen Situationen kommen. Diesen Teil solltet ihr also lediglich als Info für euren Elektriker sehen. Es gibt ja noch die Einfache Variante wie im vorherigen Film gezeigt.

Jetzt wird der Kaltgerätestecker an der Rückwand befestigt.

In diesem Video zeigen wir wie die Steckdosenleiste in der Box mit doppelseitigem Klebeband festgeklebt wird.

Wir verbinden jetzt alle Geräte mit den Netzteilen und der Stromleiste.

Das Licht wird auf 100% und 5600 Grad Kelvin (Tageslicht) eingestellt. Dazu die Lampe einschalten. Ist die Lampe schon an der Funksteckdose angeschlossen dann die Funksteckdose mit der Fernbedienung einschalten. Alternativ die Lampe für die Durchführung der Einstellung in eine Steckdose ohne Funksteckdose einstecken.

Bevor wir die Blenden aufkleben machen wir einen kleinen Test, um zu prüfen ob bis hierhin alles korrekt funktioniert.

Funktioniert natürlich nur wenn die SD-Karte eingelegt wurde. Auf der SD-Karte muss dann schon das Image geschrieben sein. Das ist in der dritten Staffel im ersten Tutorial erläutert

In diesem Film zeige ich wie ihr die Blenden für die Box bestellen könnt. In unserem Bausatz für das Gehäuse sind diese enthalten. Ihr könnt diese aber auch einzeln selbst z.B.  bei Cutworks.com bestellen.

Wir kleben jetzt die Blenden auf die Fotobox. Dazu einen Kleber verwenden, der auch für Kunststoff geeignet ist. Sonst kann sich das Material unter Umständen verformen.

Wir befestigen den Button am Gehäuse und stecken die Kabel an den Button.
Ich sage bei ca. 35 Sekunden „Ihr erinnert euch wir haben das Kabel für den Button ja schon am Raspberry Pi festgemacht“. Das stimmt leider nicht. Hatten wir rausgeschnitten, weil es so schlecht zu sehen war. Deswegen unter dem Film zwei Bilder wie das Kabel befestigt wird. Ist ganz einfach nur vorne in der Pinleiste auf Platz 6 und 7 gesteckt.

Der Deckel der Fotobox wird montiert. Hier werden vorher die Ecken abgefeilt damit man den Deckel auch einfach wieder abmontieren kann. So hat man immer einen Zugang zur Box wenn mal was eingestellt oder ausgetauscht werden muss. Beim Tragen nur aufpassen, dass man nicht oben am Deckel festhält.

3. Staffel: "Eine Fotobox selber bauen" - Einstellungen und Informationen zum Betrieb der Fotobox

Damit der Raspberry Pi auch funktioniert muss eine SD-Karte mit einem Betriebssystem und der Programmierung für die Fotobox eingelegt werden. Du musst aber nicht programmieren. Nur die Datei, im Tutorialbereich herunterladen und auf die SD-Karte schreiben.

Wie das funktioniert siehst du in diesem Film.

Die Fotobox wird ja auch alle Bilder in die Bildergalerie hochladen. Dazu wird eine Internetverbindung benötigt. Im Film zeige ich wie ihr die Fotobox mit dem WLAN verbinden könnt.

Informationen zum Dateimanager und der sogenannten Einstell-Datei in der Einstellungen zur Fotobox vorgenommen werden.

Alles zur Einstellung der Funksteckdose erfährst du in diesem Tutorial.

Damit wir eine Bildergalerie zur Fotobox nutzen können melden wir uns kostenlos bei picdrop.de an. Danach machen wir die Einstellungen damit die Bilder sofort in die Bildergalerie geladen werden.  Die Bilder können dann auf der Party sofort mit dem Smartphone oder auf einem PC/Tablet angesehen werden.

Hier zeige ich euch wie ihr Dateien zwischen eurem PC und dem Raspberry PI austauschen könnt. So könnt ihr z.B. alle Bilder vom Raspberry Pi auf euren PC laden oder die Bilder auf dem Raspberry Pi löschen.

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In der dritten Staffel ist z.B. das sogenannte Image als Download enthalten, welches auf eine Micro-SD-Karte geschrieben wird und die komplette Fotobox steuert. Du musst also nichts programmieren. Zusätzlich enthält die dritte Staffel noch Informationen zu verschiedenen Einstellungen, die gemacht werden können, um die Fotobox z.B. mit dem WLAN zu verbinden oder Bilder sofort in eine Bildergalerie hochzuladen.

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